Klarheit vor dem ersten Kubik­meter.

Wir klären vorab, was anfällt, wohin es darf und was es kostet. Ohne eigene Deponie, ohne eigenen Fuhrpark.

Was ohne Koordination schiefläuft

Dieselben Themen zerlegen regelmäßig Termine und Budgets, sobald niemand sie früh steuert. Genau hier setzt die Beratung an.
AnlassWorauf wir schauen
Rückbau oder TeilabbruchGemischte Fraktionen, saubere Trennung
Tiefbau und ErdaushubBelastungsverdacht, Wiederverwendung
Altlasten im UntergrundProbenkonzept, Behördenabstimmung
Verfüllung auf eigener FlächeAnzeige gem. § 22, Einbaueignung
Ausschreibung in VorbereitungMengen, Positionen, Verwertungswege
Industriestandort mit RückbauMaterialstrom, Logistik

Typische Anlässe für ein Erstgespräch

Passt auch nur einer dieser Punkte zu Ihrem Projekt, lohnt das Gespräch. Wir sortieren kurz ein, ob sich die Beratung rechnet und welcher Schritt zuerst dran ist.

Was REVIA plant und begleitet

  • Bestandsaufnahme

    Was fällt an: Mengen, Materialien, Qualitäten und vorhandene Analysen. Wo nötig organisieren wir die Beprobung nach LAGA PN 98 über akkreditierte Labore.

  • Rechtliche Einordnung

    Wir ordnen ein, welche Regelwerke für Ihr Projekt gelten, laienverständlich erklärt und mit den nötigen Nachweisen hinterlegt.

  • Verwertungs- und Entsorgungskonzept

    Aus den Daten entsteht der Materialweg: Verwertungswege, Reihenfolge auf der Baustelle und Schnittstellen zur Ausschreibung, direkt übernehmbar in den Bauablauf.

  • Transport und Logistik

    Routen, Zeitfenster und Rückfracht, aus dem Markt ausgewählt statt selbst gefahren, neutral und ohne Eigeninteresse an einer Fuhre mehr.

So läuft die Beratung

  1. Einordnen

    Projekt, Mengen, Materialbereiche und Vornutzung aufnehmen und Materialwege einordnen.

  2. Bewerten

    Wo nötig beproben und chemisch-stofflich sowie abfallrechtlich bewerten.

  3. Umsetzen

    Konzept, Transport, Logistik und Behördenabstimmungen koordinieren.

Häufige Fragen

Für wen lohnt sich die Beratung?

Für Bauunternehmen, Tief- und Erdbaubetriebe, Bauträger und Generalunternehmer, Planungs- und Ingenieurbüros, Einkauf und Beschaffung, Industrie und Kommunen, überall dort, wo Aushub, Bauschutt oder Ersatzbaustoffe anfallen und der Materialweg früh geklärt werden muss.

Wer erstellt ein Entsorgungskonzept?

Ein unabhängiger Koordinator wie REVIA: Wir nehmen Mengen, Materialien und Vornutzung auf, ordnen den Rechtsrahmen ein und legen den Materialweg fest, direkt übernehmbar in Ausschreibung und Bauablauf.

Was beinhaltet ein Entsorgungskonzept?

Bestandsaufnahme des Materials, die rechtliche Einordnung, die Verwertungs- und Entsorgungswege sowie Transport und Logistik, dazu die nötigen Nachweise für Behörde und Auftraggeber.

Wann sollten wir REVIA einbinden?

Am besten früh in der Vor- oder Entwurfsplanung und vor der Ausschreibung. Wir steigen aber auch in laufende Projekte ein, wenn etwas kippt.

Übernimmt REVIA Probenahme und Labor?

Ja, koordiniert über sachkundige Probennehmer und akkreditierte Labore. REVIA bleibt die zentrale Schnittstelle.

Leon Hauser, Ihr Ansprechpartner für Stoffstrommanagement bei REVIA
Ihr Ansprechpartner
Leon Hauser

Projekt einordnen lassen

Schildern Sie uns Ihr Vorhaben: Standort, Materialart, Mengen, Termin, vorhandene Analysen und, wenn vorhanden, Lageplan und Leistungsverzeichnis. Wir ordnen ein und sagen Ihnen, was als Nächstes sinnvoll ist.
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Haben Sie Fragen? Ansprechpartner Leon Hauser 0162 1860540 l.hauser@revia-umwelt.de